Jeglicher Blick enhüllt ein Fragment / Any Glance reveals a Fragment

English version below

Was gesehen wird, von wem auch Immer, wie, warum, ist wohl unter VielenVerschiedenenAnderenGleichen eine Frage des StandPunktes und jeglicher sich stets entwickelnden/verändernden/mäandernden/pulsierenden  SelbstReflexion, selbst Unsichtbares für das jeweilige Auge IST da.  Alles ist Rätsel und Lösung zuGLEICH. WiederErKennen der Seele.

OrchesteR der Seelen.

Verbeugung vor der Ewigkeit der unendlichen Endlichkeit, der unzerstörbaren Zerbrechlichkeit allen Seins.

***

Whatever is seen, by whom, how, why, is among the ManyDifferentOtherEquals probably a question of StandPoint and any everEvolving/changing/meandering/pulsating  SelfReflection, even invisible to the particular eye. Everything is at the same time puzzle and solution to equality. ReCognition of Soul.

Orchester of Souls.

Profound Bow to eternity of infinite finitude, the indestructible fragility of all being.

© Silvia Springer

 

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Bernhard Albrecht sagt:

    Das Orchester selber kann keinen „gemeinsamen“ GrundTon für sich als Orchester haben. Das können nur die einzelnen Orchestermitglieder, die wechselseitig aufeinander sich einstimmend den schlussendlich gemeinsamen GrundTon finden wollen.
    Doch auch der Umstand, dass „noch“ kein gemeinsamer GrundTon gefunden bedarf einer Übereinstimmung, der Anerkennung nämlich, dass man sich auf unterschiedlichen Tonniveaus bewegt. Diese Anerkennung ist ihrerseits wiederum nur dann wirklichkeitsgemäss, wenn sie mit Wertschätzung und Respekt für den anderen Menschen und dessen LebensTonlage verbunden ist. Das bedeutete dann aber die Entwicklung eines „gelebten“ Freien Geistesleben.
    Der Einzelne steht ohne die Hilfe eines Konzertmeisters oder Dirigenten in der alleinigen Verantwortung seine Übereinstimmungen, bzw. die Fortentwicklung seiner geistigen Lebensausrichtung aus Selbsterkenntnis von Fall zu Fall eigenständig vorzunehmen. Der GrundTon … der zu entwickelnde Mensch.

  2. Bernhard Albrecht sagt:

    SelbstReflexion versus AnderReflexion

    Welch WidersSinn –
    in Zeiten auf AllSicherheiten
    bedachten VermeinenS
    vom anderen Menschen her zu denken,
    in den Intervallen seines Sagens
    auf Entdeckungsfahrt zu Gehen,
    AllZuMenschliches zu Belichten –
    oder gar … durch ihn
    in geheimnisvolle Neulande Einzutauchen,
    welch ein WiderSinn.

    Unter abstrakten SelbstReflexionen
    flüchten Geheimnisse ins Nirgendwo –
    das OrchesterR der Seelen sucht vergeblich
    den gemeinsamen GrundTon.

    © baH, 15.03.2019

    1. diespringerin sagt:

      Wäre nicht das vergebliche Suchen der GrundTon, der dem Orchester der Seelen gemeinsam ist? – Danke für den wunderschönen Text.

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