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Sonnenstrahlung – Wikipedia / Sunlight – Wikipedia 

Wie Sonne, Mond und Sterne mit der Erde liebesflüstern, und wenn wir uns dafür öffnen, auch mit uns … / How the sun, moon, and stars whisper love to the earth, and if we open ourselves to it, to us as well…

© Silvia Springer
© Silvia Springer

16 Kommentare auch kommentieren

  1. diespringerin sagt:

    Ja, genau! Wunderbar ausgedrückt! Herzliche Grüße zurück! Silvia

  2. Gamma Hans sagt:

    Die Erde lässt uns
    in unserer kurzen Zeit
    die Zuneigung
    zu anderen gedeihen

    der Kosmos
    anerkennt in seiner Ordnung
    in den riesigen Gebilden die sich
    über die Lichtgeschwindigkeit hinaus
    voneinander entfernen
    kein Liebesgeflüster
    wie das vom Menschen gemeint

    die Erde die sich
    um die Sonne
    gehorsam dreht

    selbst der Mond
    sich Jahr für Jahr
    sich von der Erde
    weiter entfernt
    unser Leben
    bis heute beeinflusst

    in einem später
    nimmermehr
    mitsamt der Sonne
    und der Erde untergeht

    1. diespringerin sagt:

      Das wissen wir alles nicht wirklich. Weder das eine noch das andere. Wir spüren, fühlen, beobachten und interpretieren, geprägt von Erfahrungen, die wie Gesetze scheinen, aber nur menschengemacht sind. Keine romantische Liebe, ja, da pflichte ich dir bei. Jegliche romantische Vorstellungen sind nicht einmal ein Abklatsch der Realität, die uns überhaupt in Erscheinung treten lässt. So bleibt uns hilflosen Individuen wohl nichts anderes als im Augenblick jeweils neu zu entscheiden, wie es leben und sogar wirken will. Es ist da. Mehr eigentlich nicht. …. Danke für deinen wie immer sehr poetischen Kommentar !

      1. Gamma Hans sagt:

        Vielen Dank für Deine Antwort. Die Vernunft, das Denken will die Wahrheit, über das Wirk, das Geheimnis des Lebens, es ergründen und zum Zweck, dem Dasein, ihm habhaft werden. Das Innere, der Mikrokosmos des Menschen, bleibt dem Versuch, es bis ins Letzte zu verstehen, bis heute verborgen. Das Denken hat in allem die Oberhand und arbeitet sehr selten mit dem Gefühl und allen Sinnen zusammen. Von außen wollen die Wortmächtigen, den Unmündigen bekehren. Der Kern, umfasst von der Seele, bringt die Botschaft im Traum, jedem Menschen, der ab einem Überich, an die Dogmen und die Lehrsätze glaubt, in die Quere. Von daher, so denke ich, ist alles richtig, was das Gefühl und den Verstand zusammenarbeiten lässt, als ein persönliches Ereignis, in der eigenen Erfahrung richtig, damit meine ich Dein Bild und den Text, den Du uns geschenkt hast.

      2. diespringerin sagt:

        Danke, lieber Hans! Ja, die „Wortmächtigen“, die den „Unmündigen bekehren“ wollen … wissen die immer, was sie aussprechen? Wenn sie vom Gefühl getrennt sind? Und wie leicht ist man (selbst) verführt … alles mögliche zu denken und zu wollen? Und zu bekehren? Wann beginnt das? Wenn man weiß, wie zerbrechlich man selber ist in seiner Aufrichtigkeit und wie wenig Größe eigentlich bedeutet und Wahrheit überall und nirgends „zu finden“ ist, rückt sich einiges zurecht. Deine Worte jedenfalls sind immer eine Herausforderung für den Geist, noch tiefer in sich selbst zu forschen. Danke dafür.

      3. Gamma Hans sagt:

        Vielen Dank.

        Zerbrechlich, unvollkommen, ja, das bin ich. Ich denke, jeder Gedanke, der von außen kommt, muss von innen her überprüft werden, bevor er zu eigen werden soll. Die Tiefe selbst, die dem Absolutismus des Geistes misstraut, da sie nicht Wesenhaft fassbar gemacht werden kann, sie ist trotzdem, wie der Herzschlag kaum merkbar am Werk, den Zweifel am Überkommenen anzusetzen. Mit neuer Einsicht das Bessere zu suchen, mit dem Ergebnis, es den anderen nicht aufzudrängen, das denke ich, ist die Aufgabe.

        Herzliche Grüsse
        Hans

    1. diespringerin sagt:

      Ja, wirklich…😊!

  3. ein ganz toller song!!! 💗💗

    1. diespringerin sagt:

      Gell ☺️🫶🏻

    1. diespringerin sagt:

      🫶💫

  4. Das ist doch sicher wieder ein echtes Photo – und hat mit Vikipedia nichts zu tun?

    1. diespringerin sagt:

      Das ist ein echtes Foto, von mir im Dehnepark in Wien geschossen und auf meinem großen Bildschirm bearbeitet, ganz schlicht mit den Kontrasten, Licht und Schatten gespielt, damit die Lichtstrahlen stärker hervortreten – aber kein KI. Ich bin immer wieder ganz verliebt in das Licht und wie es sich über die Landschaft ergießt, und ich habe einfach nach „Sonnenstrahlen“ gegoogelt, nach ganz profaner Erklärung. Dieser wollte ich einfach meine persönliche Interpretation hinzufügen …. :)

      1. Danke, ja in dies Bild kann man sich wirklich „verlieben“. Und so erging es mir ja auch gleich, als ich es sah.💓🌞💙🌳🍂🍁

      2. diespringerin sagt:

        Das freut mich wirklich sehr! 😊💗🙏

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