Ich mißtraue seit jeher den Auserwählten, frage mich aber auch, wie wir den Einzelnen und eine Einzigartigkeit sehen können, es sind so viele, da muß man doch anfangen zu kategorisieren – und dann kommt so ein Erwählten und wertet, vor allem ab, das darf nicht sein. Also doch jeden, jeden der Vielen, all die, die die Einzigen sind…
Vor allem sind wir selbst einfach eine/r der Vielen, der Einzelnen, das muss man schon aushalten können, einige können oder wollen es nicht und denken, sie können anderen sagen, wo es langgeht, meistens sind es die, welche schon lange in der Irre unterwegs sind. Da darf man sich selbst anschauen. Da kann man die Einzigartigkeit AUCH erkennen, aber eben nicht die Überlegenheit. Gibt es in der Natur wirklich Überlegenheit? Oder folgt nicht alles doch einem inneren Gesetz, ich will nicht sagen, Programm, denn das ist mir zu technisch, dazu ist die Welt doch zu organisch, mitsamt ihrer ganzen Technologie, die ja an sich nichts Schlechtes ist, je nachdem, wie sie verwendet wird … und wer ist das, der die Technologie verwendet, immer die Menschen, einzelne Menschen, und je nachdem wieviel Zugang sie zu ihrem eigenen Herz haben, weil sie irgendwann echte Liebe (immer unromantisch, sondern einfach konkret und real) erfahren haben, und so viel, dass sie nicht quasi aus dem Nest gefallene wirre Geister sind ….
Es mag Überlegenheit geben. Dort, in der Natur: Wenn die Sonne verlischt, sind wir tot. Kommen wir zu nah an die Flutwelle oder den Magmastrom, ebenso.
Doch alle diese Dinge ergänzen sich und ermöglichen letztlich Leben, wie wir es kennen. Und die Lebewesen? Ja, das Survival of the fittest (Kein Satz von Darwin), gewiß, aber genau betrachtet funktioniert alles nur als System, als Ergänzung. Jeder braucht den anderen und wer dies vernachlässigt verhungert. In jeder Hinsicht.
Ergänzung ist etwas anderes als Überlegenheit. Ermöglichen ist etwas anderes als willkürliche Auslöschung. Was, wenn man „brauchen“ durch „dienen“ ersetzen würde, nur so als Gedankespiel, wie würden sich die Verhältnisse im Raum anfühlen? Jede/r/s dient dem/der/den anderen statt eben jedes braucht das andere ….? Bedenke: das Wort „brauchen“ ist weder gut oder schlecht, nur wer verwendet es und wozu führt es?
Stimmt, brauchen, gebrauchen… ist erst einmal neutral, hat aber eine negative Konnotation. Gebrauchen lassen will ich mich sicher nicht. Dienen allerdings hat diese Anmutung auch! Wieso sollte ich das tun, wieso sollte die Blume der Biene dienen, die Biene der Blume? Sie bedienen sich, sie dienen sich selbst, aber ohne dem anderen willentlich Schaden zuzufügen, ohne ihn zu erniedrigen. Nein, sie nehmen – sie geben. Es ist ein gegeneitiger Nutzen.
Ja, die Bedeutung eines jeglichen Wortes entspringt wohl nicht nur aus dem Bild, dem wir es entnehmen, aus Gewohnheit, Konvention, sondern eigentlich durch den Menschen, der es verwendet und dessen Bedeutungskatalog, der auch wieder auf persönliche Erfahrungen beruht … drum lässt sich ja auch nichts wirklich verallgemeinern, wir stimmen zu oder eben auch nicht. Von Tieren können wir vieles lernen. Sie besitzen nichts und haben alles.
Dies Akasha so’s denn im Sinne R. Steiner dort steht, ist nicht mein Dafürhalten doch auf dem Kanal sind einige mich mehr als ansprechende Videos. Danke für’s nicht nur daran erinnern
Ich mißtraue seit jeher den Auserwählten, frage mich aber auch, wie wir den Einzelnen und eine Einzigartigkeit sehen können, es sind so viele, da muß man doch anfangen zu kategorisieren – und dann kommt so ein Erwählten und wertet, vor allem ab, das darf nicht sein. Also doch jeden, jeden der Vielen, all die, die die Einzigen sind…
Vor allem sind wir selbst einfach eine/r der Vielen, der Einzelnen, das muss man schon aushalten können, einige können oder wollen es nicht und denken, sie können anderen sagen, wo es langgeht, meistens sind es die, welche schon lange in der Irre unterwegs sind. Da darf man sich selbst anschauen. Da kann man die Einzigartigkeit AUCH erkennen, aber eben nicht die Überlegenheit. Gibt es in der Natur wirklich Überlegenheit? Oder folgt nicht alles doch einem inneren Gesetz, ich will nicht sagen, Programm, denn das ist mir zu technisch, dazu ist die Welt doch zu organisch, mitsamt ihrer ganzen Technologie, die ja an sich nichts Schlechtes ist, je nachdem, wie sie verwendet wird … und wer ist das, der die Technologie verwendet, immer die Menschen, einzelne Menschen, und je nachdem wieviel Zugang sie zu ihrem eigenen Herz haben, weil sie irgendwann echte Liebe (immer unromantisch, sondern einfach konkret und real) erfahren haben, und so viel, dass sie nicht quasi aus dem Nest gefallene wirre Geister sind ….
Es mag Überlegenheit geben. Dort, in der Natur: Wenn die Sonne verlischt, sind wir tot. Kommen wir zu nah an die Flutwelle oder den Magmastrom, ebenso.
Doch alle diese Dinge ergänzen sich und ermöglichen letztlich Leben, wie wir es kennen. Und die Lebewesen? Ja, das Survival of the fittest (Kein Satz von Darwin), gewiß, aber genau betrachtet funktioniert alles nur als System, als Ergänzung. Jeder braucht den anderen und wer dies vernachlässigt verhungert. In jeder Hinsicht.
Ergänzung ist etwas anderes als Überlegenheit. Ermöglichen ist etwas anderes als willkürliche Auslöschung. Was, wenn man „brauchen“ durch „dienen“ ersetzen würde, nur so als Gedankespiel, wie würden sich die Verhältnisse im Raum anfühlen? Jede/r/s dient dem/der/den anderen statt eben jedes braucht das andere ….? Bedenke: das Wort „brauchen“ ist weder gut oder schlecht, nur wer verwendet es und wozu führt es?
Stimmt, brauchen, gebrauchen… ist erst einmal neutral, hat aber eine negative Konnotation. Gebrauchen lassen will ich mich sicher nicht. Dienen allerdings hat diese Anmutung auch! Wieso sollte ich das tun, wieso sollte die Blume der Biene dienen, die Biene der Blume? Sie bedienen sich, sie dienen sich selbst, aber ohne dem anderen willentlich Schaden zuzufügen, ohne ihn zu erniedrigen. Nein, sie nehmen – sie geben. Es ist ein gegeneitiger Nutzen.
Ja, die Bedeutung eines jeglichen Wortes entspringt wohl nicht nur aus dem Bild, dem wir es entnehmen, aus Gewohnheit, Konvention, sondern eigentlich durch den Menschen, der es verwendet und dessen Bedeutungskatalog, der auch wieder auf persönliche Erfahrungen beruht … drum lässt sich ja auch nichts wirklich verallgemeinern, wir stimmen zu oder eben auch nicht. Von Tieren können wir vieles lernen. Sie besitzen nichts und haben alles.
Einen schönen Sonntagsausklang wünsche ich :)
Dies Akasha so’s denn im Sinne R. Steiner dort steht, ist nicht mein Dafürhalten doch auf dem Kanal sind einige mich mehr als ansprechende Videos. Danke für’s nicht nur daran erinnern
Bin da bei dir, aber die Klänge sund so schön…
Schön, deine Worte und die passende Musik liebe Silvia
Danke, Wolfgang, deine Worte freuen mich sehr!
Aber gerne liebe Silvia 🤗