English translation below, thank you for reading!
Wo geht die Reise hin? In die Nacht, in den beginnenden Tag? Was ist dein Ziel, für grad jetzt? Wo will deine Seele hin? Will sie irgendwohin? Gibt es Heimat? Existiert Freiheit? Was unterscheidet Freiheit von Willkür? Was ist Mitgefühl? Mitleid? Liebe in ihrer Vielfältigkeit … verstehen wir heute und hier, was Liebe an und für sich bedeutet? Wir wollen bedingungslos geliebt werden: bin ich bereit, bedingungslos zu lieben? Bedeutet dies, alles zu ertragen, keine Grenzen aufzuzeigen? Kann ich nur dann bedingungslos lieben, wenn ich mich selbst in der gleichen Art bedingungslos liebe? Bedeutet das, dass ich andere Menschen nicht mehr brauche, oder wird eine Freiheit angedeutet, die andere Menschen (Wesen, Dinge) miteinbezieht? Beziehungen zu Menschen erst ermöglicht? Ansonsten bleiben die vom Leben zusammengespülten Wesen in den Verhältnissen stecken, in die sie hineingeboren werden, sie aber nicht unbedingt wirklich nähren, sondern in der sie selbst als Nahrung dienen. Wer nährt, wer nimmt welche Nahrung auf? Wieviel davon? Wer kann loslassen, wenn genug Nahrung aufgenommen wurde, wer teilt? Warum? Wer braucht mehr als zu einem kraftvollen, freudigen Leben notwendig ist? Was ist das Ziel? Wohin geht die Reise? In den Tag? In die Nacht? In einen Tunnel, ohne Wiederkehr?

Where is this journey headed? Into the night, into the dawning day? What is your destination, right now? Where does your soul want to go? Does it want to go anywhere at all? Is there such a thing as home? Does freedom exist? What distinguishes freedom from arbitrariness? What is compassion? Pity? Love in all its forms… do we understand, here and now, what love means in and of itself? We want to be loved unconditionally: am I ready to love unconditionally? Does this mean enduring everything, setting no boundaries? Can I only love unconditionally if I love myself in the same way, unconditionally? Does that mean I no longer need other people, or does it imply a freedom that includes other people (beings, things)? Does it make relationships with people possible in the first place? Otherwise, the beings swept together by life remain stuck in the circumstances into which they are born, circumstances that do not necessarily truly nourish them, but rather serve themselves as nourishment. Who nourishes, who takes in what nourishment? How much of it? Who can let go once enough nourishment has been taken in, who shares? Why? Who needs more than is necessary for a powerful, joyful life? What is the goal? Where is the journey headed? Into the day? Into the night? Into a tunnel, with no return?
Translated with DeepL.com (free version) (that’s what is really wonderful in technology, which serves those who serve … to what is truly benevolent – but keep in mind to always question: what’s the definition of that? Whom’s?)

Ein Tunnel bedeutet vielleicht keine Wiederkehr, aber gemäß einer Konstruktion führt er irgendwo hin. Verstörend, dass wir meist ohne klare Wegbeschreibung nicht wissen können, wohin er führt.
Tunnel können einstürzen, blockiert werden oder uns an ein Ziel bringen, ja …. manchmal sogar ohne Plan, vielleicht ist der Mut, ein Risiko einzugehen, schon der Plan … die lähmende Angst zu überwinden….
Beim Abschreiben habe ich gemerkt, daß diese vielen Fragen nicht nur einfach so zum Nachdenken „in den Raum gestellt“ wurden,
sondern aus einem ganz wichtigen Impuls heraus gestellt wurden
und ich mir darum auch etwas Zeit dafür nehmen sollte.
Ich muß ja nicht gleich alle Fragen beantworten.
Aber es scheint mir wichtig, hier einfach innezuhalten.
🙏🏻💗🕊️🌍SO schön!!!!
Oh wie bin ich dankbar für diese Antwort! Ich machte mich gerade unbeliebt durch meine Isolation.
Aber nur so konnte ich mich auf die „Lichtverbindung“ einstellen, und nur dann kann daraus eine etwas passende Antwort hervorgehen.
Nun danke ich „dem Himmel“ für diese Antwort.
Ich erkenne daraus, daß diese gestellten Fragen „dem Himmel“ keineswegs unwichtig sind.
Eigentlich steht „der Himmel“ mit all seinen geistigen und wesenhaften Helfer/innen ja stets bereit, um uns unsere Fragen zu beantworten, ohne Wertigkeit.
So hilfsbereit und bewertungsfrei und selbstlos ist kaum einer von uns Menschen.
Aber nur eine kleine Selbstüberwindung kann „Wunder wirken“.
Ja, ich glaube, wir brauchen beides, die Gemeinschaft einiger wirklich guter Freunde/Familie, und Möglichkeiten des Rückzugs …
Ja beides brauchen wir.
Dankeschön, ich merke dies mit dem „schmelzenden Herzen“ ist ehrlich und echt gemeint. Und darüber freut sich mein Herz.😊💛🌞🌸🌿✨💕
😊
Nun beginne ich mit meinem 1. Eintrag in mein neues Tagebuch:
„Wo geht die Reise hin? In die Nacht, in den kommenden Tag?“
Und während des Schreibens stellte ich mir selbst die Frage: „Wohin soll meine Lebensreise gehen?
🫠 Du lässt mein Herz schmelzen. Ehrlich. Nicht wegen dem, WAS du tust, sondern WIE du es tust. 🪷🙏🩷
„Wo geht die Reise hin?…“/ „dieSpringerin“ – so zeigte ich es bei mir an.
🙏🪷 Dankeschön!
Solch eine Fülle von Fragen, als stünden wir am Anfang unserer Entwickelung!
Doch es scheint notwendig zu sein und auch wicrhtig.
Sehr viele Menschen suchen jetzt nach Menschen, die ehrlich auf ihre viele Fragen Antworten zu geben versuchen.
Ich glaube, das sind Fragen, die mensch sich vor allem selbst stellen sollte. Ich glaube auch, dass die Antworten in einem selber liegen. Und ja, in unseren Beziehungen lernen wir die Praxis, ohne Praxis ist jede Theorie wertlos.
Wer die Bedingungslosigkeit der Liebe in Erwägung zieht, liebt nicht bedingungslos.
Überhaupt, das sind alles nur Hirnkonstrukte. Liebe ist aber kein Hirnprodukt. Sie ist da oder nicht. Und wenn sie da ist, kann sie so unterschiedlich sein, wie eben wir Menschen sind.
Quatsch: Wer die Bedingungslosigkeit der Liebe in Zweifel zieht, liebt nicht bedingungslos.
Der Rest ist ok.
Dankeschön, da gebe ich dir recht. Du hast beim anderen Kommentar geschrieben „Wer die Bedingungslosigkeit der Liebe in Erwägung zieht, …“ und jetzt „…in Zweifel zieht ….“, das finde ich ziemlich spannend, und das meine ich wirklich. Das eine hat eine etwas berechnende Konnotation, das andere eine abwertende. Beides negiert letztlich die Bedingungslosigkeit der Liebe, beides limitiert etwas, das schlichtwegs grenzenlos ist und immer da, ob wir es nun erkennen oder nicht. Nochmals danke!
Ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund…..
Stimmt ….
Ja, wir Menschen sind alle unterschiedlich, das kann, muss aber nicht eine Quelle für Missverständnisse sein … und ja, „Wer die Bedingungslosigkeit der Liebe in Erwägung zieht, liebt nicht bedingungslos.“ Da gebe ich dir tatsächlich vollständig recht. Liebe ist nichts, was sich erwägen lässt …
Wohin die Reise geht, fragst du? Immer nur zu dir, alle Wege führen zu dir. Du bist Alles.
So ist es. Alles und Nichts. Wie oben, so unten. Ich hab die Fragen nur in den Raum gestellt.
Liebe deinen Nächsten – wie dich selbst, heißt es. Vielleicht ist das die Antwort. Eine nur, von vielen, auf alle anderen Fragen. Vom Umgang mit Materie, vom teilen und vom loslassen. Von der Liebe, die ein Kind der Freiheit sein soll. Und wie weit du und ich mit alledem kommen, in der täglichen Fristverlängerung.
Was ist wirklich wichtig??
Herzlichst, von w nach W, Reiner
Ja, was ist wirklich wichtig? Lach (freundlich). Sicher nicht viel von dem, was einige so anhäufen, was sie eh zurücklassen müssen…. Herzlichst zurück, von Wald zu Tal! Silvia