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English translation below

Ich glaube, es ist Zeit, aus der Komfortzone hinauszutreten in eine wirklich gemeinsame Welt, deren Grundlage echtes Mitgefühl und gegenseitiger Respekt ist, egal, wer wir und der/die jeweils Andere/n ist, sind. Freundlichkeit als Ausdruck der eigenen Bereitschaft, das Unbekannte aufmerksam zu betrachten: echte Schönheit zu erkennen, sich nicht abschrecken zu lassen von einer Realität, die in uns selber wirkt, die uns am Anderen, nur scheinbar Fremden, irritiert und uns Furcht einflößt. Auf der anderen Seite unserer Angst entsteht gerade ein neues Feld!

© Silvia Springer
© Silvia Springer

I believe it is time to step out of our comfort zone and into a truly shared world based on genuine compassion and mutual respect, regardless of who we are and who the other person or persons are. Kindness as an expression of our willingness to look closely at the unknown: to recognize true beauty, not to be deterred by a reality that affects us within ourselves, that irritates us in others who are only seemingly foreign and instills fear in us. On the other side of our fear, a new field is emerging!

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11 Kommentare auch kommentieren

  1. Grinsekatz sagt:

    Alle 60 Jahre wiederholt sich eine Art Zeitqualität, schaut man auf die chinesische Astrologie, resultierend aus den 12 Zeichen und den 5 Elementen. 1966 sah die Welt ganz anders aus, aber dieses Grundgefühl unter uns Menschen muss ähnlich gewesen sein, wenn ich die alten Berichte lese/höre. Bis sich die Spannung ein paar Jahre später entlud.

    Wahrscheinlich ist es nun ähnlich. Was mich hoffen lässt, ist, dass alles nach Ausgleich und Gleichgewicht strebt. Leider gehören dazu manchmal auch Kriege mit ihren bösen Verwerfungen. Ich will glauben, dass es diesmal nicht so weit kommt, zumindest hier in Mitteleuropa nicht.

    Was tun, ja. Ich denke drüber nach.
    L.G., Reiner

    1. diespringerin sagt:

      Das ist witzig, Reiner, dass du das chinesische Horoskop mit seinem 60-Jahres-Zyklus erwähnst, denn erst gestern sprach ich mit jemanden genau da drüber! Ausgleich und Balance … Gleichgewicht. Das Abwägen ist uns abhandengekommen, die Bedeutung des Gleichgewichtes. Wenn wir uns daran immer mehr erinnern, wer weiß, vielleicht brauchen wir dann keinen großen Krieg und können sogar all die bereits flammenden Kriege nach und nach beenden …. Ach, träumen darf man ja, und wer weiß, …. Einen herzlichen Gruß an dich ins Wuppertal!

  2. Gisela sagt:

    Oftmals sind es Erfahrungen und Vorurteile, die in uns überhandnehmen. Kann es eine Welt geben, in der harmonisches Miteinander Grundlage ist, wenn die gleiche Wellenlänge fehlt? Wir müssen diese Unterschiedlichkeit aushalten, ob wir wollen oder nicht. Wir leben in einer scheinbar immer brutaleren Realität, in der das Ich regiert. Kinder, die morden und jeglichen Respekt vor anderen Menschen und dem Eigentum anderer Menschen verloren haben. Da spielt es keine Rolle, ob dieses Kind deutsch ist oder Migrant. Es verhält sich fremd und furchteinflößend. Wie wird das neue Feld aussehen, auf der anderen Seite unserer Angst?

    Danke für den Denkanstoß, liebe Silvia, und 💚liche Grüße, Gisela

    1. 🙏🌈💔🍀🕊️💛

    2. diespringerin sagt:

      Ja, Gisela, da gebe ich dir recht, es sind unsere Erfahrungen und vor allem unsere eigenen Vorurteile, mit denen wir in Auseinandersetzungen konfrontiert werden. Jeder will gehört werden … es wird uns nichts anderes übrigbleiben, als zu lernen, einander auszuhalten, auch wenn wir den anderen nicht immer verstehen, aber akzeptieren können wir ihn, den anderen Menschen, vielleicht nicht das, was er oder sie sagt, aber DEN MENSCHEN schon. Das Unterscheiden, nicht das Trennen, ist offenbar eine rare Fähigkeit geworden … was wird uns erwarten in dem neuen Feld? Schaffen wir es, es zu betreten? Fehlt uns der Mut? Die Vorstellungskraft? Die Leichtigkeit? – Die Liebe? Ich bin gespannt! Dank dir für deine Überlegungen dazu, immer wieder eine echte Freude! Einen herzlichen Gruß!

  3. sori1982 sagt:

    Zeigt das Foto das Lamarr-Gerüst, das endlich rückgebaut wird?

    1. diespringerin sagt:

      Ja, genau! Auch so eine bezeichnende Sache … alles so symptomatisch für Zeit und Gesellschaft …

  4. Hoffentlich! Was gibt Dir das Zutrauen?

    1. diespringerin sagt:

      Vertrauen? Ja, ich denke, Vertrauen … ohne dem geht es nicht. Aber eben kein blindes Vertrauen … das wäre nämlich eine Art der Passivität, die keinem dient … die sogar gefährlich ist, wie wir immer wieder in der Geschichte und auch grad jetzt sehen konnten und können …

  5. Mindsplint sagt:

    Ja, genau so ist es! 🤍

    1. diespringerin sagt:

      🤗🤍

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