(Loss‘ uns) heit frei sein …

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(Wienerisch, eine mögliche Übersetzung: Freiheit ist.)

Vielleicht ist Freiheit nicht die Möglichkeit, alles zu lassen oder zu tun, weil man lassen und tun kann was man will, sondern die Erkenntnis, dass wir lieben können, ohne allzu romantisch zu werden und den und die Nächsten wirklich wahrzunehmen, was nicht unbedingt eine Grenze sein muss, an der Freiheit aufhört. Womöglich beginnt sie gerade dort, denn das andere wäre wohl eher Rücksichtslosigkeit.

Wissen wir von der Freiheit nicht erst durch die Bande, die uns (scheinbar) in Gefangenschaft halten?

Es gibt Punkte im Leben, an denen ist man tatsächlich frei: zu tun und zu lassen, was man WIRKLICH will, nicht nur zu tun und zu lassen was man einfach nur will.

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. finbarsgift sagt:

    Fest verwurzelt, und doch frei: ein wundervolles Gefühl!

    Herzliche Frühlingsgrüße von mir zu dir, Lu

  2. Nicht wahr, die reden miteinander, und mit denen, die vorbei gehen :o) ! Ja, so sein können, zumindest hin und wieder :o) … herzliche Grüße zu dir!

  3. finbarsgift sagt:

    Was für ein Bäume-Elefantentreffen!

    Freiheit ist…
    auch mal ein starker Baum sein zu können!

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