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  1. dwege sagt:

    mein erlebnis in den höhen am goldenenen dreick bei den yaos und akkas, ich rollte mich in meinen schlafsack in der nähe des dorfes, nachts fiel die temperatur erheblich, statt frierend einzuschlafen, sah ich einen sternenhimmel wie nie zuvor oder danach, als habe ein ausserirdisches wesen den himmel übersprüht mit unzähligen sternen, farbige, ja farbige sterne, nicht nur vereinzelte, sondern tausende. 1980, lange her, doch immer noch als nachbild vor augen, weil ich mich zutiefst glücklich sah, dieses erlebnis und weitere in Bali bleibt unvergessen in meinem gefühlten gedächtnis.

    1. diespringerin sagt:

      Das glaube ich dir gerne, das klingt wunderschön! Solche Erlebnisse verändern alles in einem, da kann man nicht mehr dahinter zurück. Dem Himmel sei Dank dafür!

      1. dwege sagt:

        nicht zuletzt, weil ich nie oft in andere länder reisen konnte, einst mangels zeit. schweden mehrmals, anders doch unvergessen, kurz Kopenhagen. wiederholt Frankreich, Bretagne, Normandie. sehr oft in den Niederlanden.
        ach ja, 2 oder 3x Paris. öfter kurze srädtereisen. am häufigsten Hamburg. leider noch nie nach der geburt in Unterach/Attersee, Austria. Wien hoffe ich eines tages ein paar tage zu erleben, die reise ist kein problem mit bahncard, ich muss erst noch etwas sparen, gibt kaum traurigeres als schönes zu sehen und sich nur wie ein armer heimatloser zu fühlen, der allein herumstreift.
        doch Wien hab ich als reiseziel schon sehr lange im sinn. so schön Oberöstereich auch sein mag, besonders die vorstellung, den ort der geburt einzuatmen, über berg und tal wären selbst kurze wege per pedes problematisch für meine beine.

      2. diespringerin sagt:

        Bist eh herumgekommen. Reisen hat was, ist einfach Lebendigkeit, finde ich. Da bin ich ganz bei mir. In Kopenhagen war ich erst im Mai, hat mir gut gefallen (haha Wortspiel, bei meiner Ankunft in Wien bin ich gefallen und hab mir den Arm gebrochen…)… Wien ist mit Sicherheit die eine oder andere Reise wert, durch meine ausländischen Freunde habe ich gelernt, meine Stadt mit anderen Augen zu sehen. Und heutzutage gibt es viele Radwege, und so lässt sich die Stadt ganz fein erkunden, wie mein steirischer Kusin erst vergangenen Woche feststellte.

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