The Very Sharpness Of The Fading Of Memory

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Brooklyn, Summer of 2017, recalled on a day in September, when it suddenly became dark.

But I remember the light very bright.

Life’s secret …

(… but this is another story …)

On the threshold to a new (one)

you feed your soul with

love.

I am loosing my sense for

theeth

or knives

even arrows.

There is no reason

to fight

anymore.

Is this

kindness?

This will

also  be

passed

by …

 

 

 

(in loving memory of my mother, who was demented the last seven years of her life)

 

 

 

8 Kommentare Gib deinen ab

  1. I can sympathize. My mom had Alzheimer’s the last 10 years of her life. Your poem is very poignant.

    1. Thank you so much! I really do hope she did not suffer too much … sending you best wishes!

      1. Thank you, and best wishes back to you! 🙂

  2. So war das auch mit meinem Papa. Wir haben ihn vermisst, er uns aber nicht. Wir haben darunter gelitten, er aber nicht mehr………

    1. Ich wünschte, ich könnte das auch behaupten, aber meine Mutter war ständig auf der Suche und hatte viel Angst. Und undefinierbare große Schmerzen. Sie hat viel aus dem Krieg wieder erlebt, fürchte ich. Gottseidank wusste ich einiges aus früheren Erzählungen, das half mir, ihren Zustand besser zu verstehen und auch, mit der Situation besser umzugehen. Liegt ja schon eine Weile zurück, ich habe selber lange gebraucht, das Ganze langsam zu verdauen … Aber wir hatten auch wunderschöne Momente, sozusagen nicht von dieser Welt …

    2. Das mit der Demenz, da kommt eine große Welle auf uns zu. Als Gesellschaft. Ich bin nicht sicher, ob wir darauf vorbereitet sind, im Westen, wo alle „funktionieren“ müssen … was soll man nur mit all diesen vergesslichen großen Kindern tun? Das ist das, was ich als eine große gesellschaftliche Herausforderung betrachte … ganz liebe Grüße zu dir hin! Schau’n wir mal, wie’s uns ergehen wird, vielleicht kommt alles ganz anders! :o)

      1. Mein Vater lebte schon lange in den USA, so dass der Kontakt nicht so intensiv sein konnte. Er verwandelte sich zurück zum Kind und seine Frau meinte er sei dabei irgendwie glücklich gewesen. Aufgearbeitet hat er sein Leben vor der Demenz, er schrieb seine Lebensgeschichten per Brief an uns, das war wunderbar. Es waren wohl Anzeichen, dass er spürte was kommt. Als er krank wurde fing ich an ehrenamtlich mit mit Demenzkranken zu arbeiten, so konnte ich vieles nachvollziehen. Es ist ein langsamer, langer Abschied. Ich hoffe ich kann einmal einfacher gehen. Liebevolle Umarmung, Sylvia

      2. Ja, das hoffe ich auch, ja, es ist ein sehr langsamer, langer Abschied … ebenso liebevolle Umarmung zurück! Hab einen schönen Sonntag! Silvia

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