
But I remember the light very bright.
Life’s secret …
(… but this is another story …)
On the threshold to a new (one)
you feed your soul with
love.
I am loosing my sense for
theeth
or knives
even arrows.
There is no reason
to fight
anymore.
Is this
kindness?
This also
will be
passed
by …
© Silvia Springer
(in loving memory of my mother, who was demented the last seven years of her life)

I can sympathize. My mom had Alzheimer’s the last 10 years of her life. Your poem is very poignant.
Thank you so much! I really do hope she did not suffer too much … sending you best wishes!
Thank you, and best wishes back to you! :)
So war das auch mit meinem Papa. Wir haben ihn vermisst, er uns aber nicht. Wir haben darunter gelitten, er aber nicht mehr………
Ich wünschte, ich könnte das auch behaupten, aber meine Mutter war ständig auf der Suche und hatte viel Angst. Und undefinierbare große Schmerzen. Sie hat viel aus dem Krieg wieder erlebt, fürchte ich. Gottseidank wusste ich einiges aus früheren Erzählungen, das half mir, ihren Zustand besser zu verstehen und auch, mit der Situation besser umzugehen. Liegt ja schon eine Weile zurück, ich habe selber lange gebraucht, das Ganze langsam zu verdauen … Aber wir hatten auch wunderschöne Momente, sozusagen nicht von dieser Welt …
Das mit der Demenz, da kommt eine große Welle auf uns zu. Als Gesellschaft. Ich bin nicht sicher, ob wir darauf vorbereitet sind, im Westen, wo alle „funktionieren“ müssen … was soll man nur mit all diesen vergesslichen großen Kindern tun? Das ist das, was ich als eine große gesellschaftliche Herausforderung betrachte … ganz liebe Grüße zu dir hin! Schau’n wir mal, wie’s uns ergehen wird, vielleicht kommt alles ganz anders! :o)
Mein Vater lebte schon lange in den USA, so dass der Kontakt nicht so intensiv sein konnte. Er verwandelte sich zurück zum Kind und seine Frau meinte er sei dabei irgendwie glücklich gewesen. Aufgearbeitet hat er sein Leben vor der Demenz, er schrieb seine Lebensgeschichten per Brief an uns, das war wunderbar. Es waren wohl Anzeichen, dass er spürte was kommt. Als er krank wurde fing ich an ehrenamtlich mit mit Demenzkranken zu arbeiten, so konnte ich vieles nachvollziehen. Es ist ein langsamer, langer Abschied. Ich hoffe ich kann einmal einfacher gehen. Liebevolle Umarmung, Sylvia
Ja, das hoffe ich auch, ja, es ist ein sehr langsamer, langer Abschied … ebenso liebevolle Umarmung zurück! Hab einen schönen Sonntag! Silvia