Unbedeutende Augenblicke / Insignificant Moments (8)

Patrick Watson – The Great Escape

Träumt ihr auch von einer Welt mit Städten, so grün wie Wälder? Mit atmenden Böden, auf denen die Menschen barfuß laufen (können, wenn sie wünschen)? Schon klar, dass Strukturen notwendig sind, wenn so viele verschiedene Gleiche einen Raum bewohnen, Rücksichtnahme auf Bedürfnisse wie die der Ausgelassenheit und auch der Ruhe, vielleicht mehr Möglichkeiten, gemeinsam (oder auch allein) zu meditieren und gemeinsam zu feiern, gemeinsam (oder auch allein) zu arbeiten, gemäß dem individuellen Temperament …  und ohne noch mehr Müll zu produzieren, der nur uns Menschen (für die AllNatur gibt es ja nichts, was außerhalb von ihr ist, sie verändert sich, passt sich an, nur wir, wir können uns selbst vernichten) schadet,  wir können Touristen ins All schießen, warum nicht den Alltag von Milliarden Menschen lebenswerter gestalten, die so genannten „Dritten Welten“ in die so genannte „Erste“ zu integrieren, Kriege um wertvolle Ressourcen zu beenden, um die Gründe für Massenfluchten zu eliminieren – weil es ja nur EINE gemeinsame Welt gibt, die uns allen geliehen ist?

Wir haben die Technologien, wir haben das Knowhow, wir haben die Visionen … wir HABEN die Möglichkeiten, es gibt eigentlich nur ein einziges wirkliches „Problem“: den menschlichen Egoismus.

Dem ist es zu verdanken, dass mit unserer Existenzangst gespielt und gepokert wird.

***

Do you also dream of a world with cities as green as forests? With breathing ground on which people can walk barefoot (if they wish)? It is clear that structures are necessary when so many different equals inhabit one space, consideration for needs like those of exuberance and also of quietness, perhaps more possibilities to meditate together (or alone) and to celebrate together, to work together (or alone) according to individual temperament …  and without producing even more garbage, which only harms us humans (for the AllNature there is nothing outside of it, it changes, adapts, only we, we can destroy ourselves), we can shoot tourists into space, why not make the everyday life of billions of people more livable, integrate the so-called „Third Worlds“ into the so-called „First“, end wars over valuable resources, eliminate the reasons for mass exodus – because there is only ONE common world, lent to us all?

We have the technologies, we have the know-how, we have the visions … we HAVE the possibilities, there is actually only one real „problem“: human egoism.

It is thanks to this that our existential fear is played poker with.

© Silvia Springer

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version, wonderful world, thank you ever so much)

10 Kommentare Gib deinen ab

  1. KT Workman sagt:

    The richest people among us would rather hold onto the money they will never spend in their lifetime instead of using it to make the world better for us all. It’s in human nature to be selfish.

    1. diespringerin sagt:

      Yes, sad, isn’t it? How lost do you have to feel, how much unloved, to hold on their money as they do. And they would never realize that is lack of trust, not to share, lack of love, …. never ever. Yes, I think, selfishness is part of human’s nature, but so is the opposite … we are completely out of balance, as humanity … I wonder, is a healing crisis possible? Well, we should not give up hope completely …

      1. KT Workman sagt:

        I haven’t given up hope….yet. But my hope is at an all-time low. 💙

      2. diespringerin sagt:

        I know exactly what you mean…. 🌎🌍🌏🌸💙

  2. o)~mm sagt:

    Gute Gedanken, die mir gefallen.
    An eine Umkehr, damit eine solche Vision gelingt, kann ich leider nicht mehr glauben.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

    1. diespringerin sagt:

      Liebe Syntaxia. vielen Dank! Ich kann deinen Zweifel sehr gut nachvollziehen, sehr, sehr gut … Herzliche Grüße aus Wien!

  3. dwege sagt:

    deinen worten schliesse ich mich ganz persönlich an.
    die schönen fotos erweitern die perspektive des gesagten.
    LG dietmar

    1. diespringerin sagt:

      Danke, Dietmar, das freut mich sehr. Ganz herzliche Grüße aus Wien! Silvia

  4. Leider vergessen die „Mächtigen“, dass auch ihnen Grenzen gesetzt isnd.
    In Wahrheit sind sie nicht mächtig, sondern sie werden noch ohn-mächtig zusehen müssen …
    werden aber niemals eingestehen zu welchen Katastrophen sie beigetragen haben.
    Herzensliebe Segensgrüße aus Sankt Florian – das immer mehr zur Stadt wird.

    1. diespringerin sagt:

      Das stimmt (vermutlich) …. aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und wer weiß, …. ? Hab’s noch schön, heute!

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