Sommer in Wien / Summer in Vienna (4)

Volksgarten und Filmfestival auf dem Rathausplatz, mit Burgtheater im Hintergrund. *** Volksgarten and Filmfestival at Town Hall Square, with Burgtheater in the background. Mölkerbastei – Beethoven Pasqualatihaus © Silvia Springer  

Von Wieden nach Margareten / From Wieden to Margareten

An einem Tag im April, der eine Ahnung des nahen Sommers aufkommen ließ, der verhieß, heiß und trocken zu werden, mit Temperaturen, die die Wiener und Wienerinnen früher nur von Ihren Reisen in den Süden her kannten. / On a day in April, giving a hint that summer would be hot and dry, with temperatures…

Augenblicke / Moments

Und sie fuhren, fuhren durch die Stadt … / And they drove, drove through the town … © Silvia Springer  

Kreuzfahrt / Crusade

Der tägliche Ritt mit dem eisernen Drachen, heute in roten Schuhen, Marke unwichtig, Farbe essentiell. Die Reflexionen des Lichts, der Schatten am Rand, die Träume von der großen weiten Welt … schluckend, gebärend …? *** The daily ride with the iron dragon, today in red shoes, brand not important, color the more essential. Light’s reflexion,…

Rubbish!

No, it’s not sinking into a big black hole, gone forever.  

HerbstSchatten / FallShadows

Unerwartete, letztendlich aber sehr willkommene „Models“ – die mich überholten und nicht sahen, dass ich dabei war, die Straße zu fotografieren. Ich drückte just den Auslöser, als sie von links und rechts in das Bild traten …  Unexpected „models“, but very welcome – they passed me not realizing I was just photographing the street. I…

MirrorsWorld

  Ist es nicht wunderbar, wieviele Geschichten diese Welt erzählt? *** Ain’t it wonderful how many stories this world is telling?  

Wild Universe

Walking in a haze in her mind painting pictures sprung from night’s shadow and electric light never forgets universe’s energy the hawk & the eagle are still within her so are the wolf & also the buffalo …  

Happiness

Die Springerin hat ein neues Spielzeug. Sie legte sich Kopfhörer zu, zum ungestörten Hören von Musik, da die neue Nachbarschaft zumindest bei geöffneten Fenstern im Sommer dies unmöglich machte. Entweder, weil sie um drei Uhr morgens selbst niemanden aus dem wohlverdienten Schlaf reißen mochte oder auch untertags keinen Wert darauf legte, den hofseitig Lebenden stundenlang ihren…