Gedanken zur Lage uns’rer Welt und … zur Liebe.

Angesichts der Lage dieser Welt:

wieviel Berechtigung

hat sie,

die persönliche, ganz private

Liebe?

Wieviel Raum

darf sie

einnehmen,

und wo

hört sie auf

unpolititsch

zu sein,

wo oder wann

wird sie –

die „weltlose“ Liebe –

zur Vogel-Strauß-Strategie

um

der Lieblosigkeit,

die so herrscht,

so sehr herrscht in der Welt,

noch einigermaßen

scheinbar, illusionär

ganz privat „Herr“ zu werden?

Und wieviel Zeit

muss noch verstreichen,

um eines Tages,

nicht mehr allzu fern,

aufzuwachen,

und alles verlor’n zu seh’n,

was wirklich zählt,

im Leben.

Müssen wir wirklich

darauf warten

oder können wir

dem Hass

sein Gegenteil spiegeln,

sodass

das scheinbar und vielleicht sogar das offensichtlich

Ungeliebte

erkennt,

wie schön es denn gemeint war.

Wie sehr die eigentlichen Züge

im Hass verzerrt,

hässlich sind,

aber so nicht bleiben müssen.

Es ist wohl wirklich eine Art Kampf

zwischen Hell und Dunkel,

Gut und Böse,

ein prekäres Gleichgewicht,

ein Zünglein

an der Waage.

Angesichts dessen

hat die persönliche Liebe

Recht.

Denn jedes Körnchen Wahrheit

(und Liebe ist im tiefsten Kerne Wahrheit)

zählt,

jedes noch so kleine Korn

kann das Gleichgewicht

bewahr’n.

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich danke DIR :o) … ich froi mich wirklich sehr ….!

  2. So wahr und so gut formuliert. Das geht unter die Haut. Dankeschön für das Teilen deiner so guten Gedanken.

  3. Danke dir, liebe Sylvia! :o)

  4. Wunderbare Gedanken, die ich ganz und gar teile.
    Danke dafür 💟

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