Tanz

laubreigen2

das Leben

tanzt

einen Reigen

und manchmal

scheint es

als würde es

erstarren

nein

es

verlangsamt

sich nur

die Bewegung

entzieht sich

der Sichtbarkeit

aufmerksamen Beobachtern

offenbart sie sich

wie könnte auch

das Leben

jemals

nicht sein?

und wie

frag ich mich

und dich

könnte dieser Reigen je

vollendet 

sein?

 

12 Kommentare Gib deinen ab

  1. Danke dir herzlich :o) Gleichfalls :o) !

  2. maribey sagt:

    Gefällt mir dein Blog. Du wirst mich nun häufiger hier lesend finden. Herzliche Grüße zu dir, Marion

  3. Ich gebe mir Mühe, wieder mehr zu kommentieren (nur, wenn größere Sachen anstehen, fehlt mir leider die Zeit). Doch es soll nicht ein Dauerzustand werden.

    Herzlichst, Sylvia

  4. Danke DIR :o) ! Deine Worte freuen mich sehr!

  5. Wunderbare Worte, die mich nachdenklich machen: Könnte der Reigen je vollendet sein? Ich denke, nein.
    DANKE und herzliche Grüße
    Sylvia

  6. Danke dir sehr. liebe Sylvia! Und ja, deine neuen Fotos sind wunderbar :o), offenbaren eine liebevolle Seele … !

  7. Spüren, Erkennen und dann Sehen, ein Prozess den man immer wieder üben muss, das habe ich ich gerade sehr intensiv festgestellt. Du hast das wunderbar in Worte gefasst.

  8. Ja. Weil man es dann WIRKLICH sehen und nicht nur spüren kann … obwohl ja auch das Sehen ein Spüren ist und jedes Spüren und Fühlen ja auch ein Sehen … herzlichste Grüße! :o)

  9. teggytiggs sagt:

    …wird nicht jedes Leben gerade dann am sichtbarsten, wenn es stillzustehen scheint?

  10. Paleica sagt:

    ein schöner text, der nachhallt. diesen blätterreigen, den mag ich sehr.

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