Die Bedeutung von Visionen … / The Importance Of Being Visionary …

Violin Sky – Light in the Dark Wenn die Nacht uns umschließt, träumen wir und am Tage …? Wenn wir fragen, was braucht die Welt, dann meinen wir auch immer uns selbst. Wenn wir meinen, die Welt ginge uns nichts an, wachen wir niemals auf. Aber was ist ein Traum im Vergleich zur Wirklichkeit? ***…

Finde den Notausgang! / Know There’s A Fire Exit!

Aurora – Dreams Unmittelbar davor hatte sie Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren bewundert, seine Darstellung winziger Figuren in verschiedenen Szenarien. Als sie einen Blick aus dem Fenster warf, verstand sie wieder einmal mehr … /  Just before that, she had admired paintings by Pieter Bruegel, his depiction of tiny figures in various scenarios. When…

English translation below, thank you. Die Frage ist doch: kann ich mit mir selber leben, so wie ich bin, ohne drastische künstliche/operative/invasive  (körperliche) Veränderungen? Wer bestimmt das jeweilige Ideal? Wem folge ich? Wäre nicht eine Änderung der Haltung, innerer und äußerer Natur, angebrachter, würde die nicht den ersehnten Frieden mit sich selbst bringen? Gibt es…

Was nimmst du mit? / What will you be taking with you?

Please find English translation below, thank you. Sie hatte ein Dach über dem Kopf, zu essen, zu trinken, das Glück, in einer Stadt zu wohnen, in der Menschen auch ohne (viel) Geld  schöne Dinge tun, Konzerte besuchen, Menschen kennenlernen konnten. Sie hatte eine Handvoll wirklich guter Freunde, ein paar mehr Menschen, die sie wirklich mochte,…

Gezeiten / Tides

Please find English translation below  💗 Enigma – Morphing Thru Time Das Gute an der inneren Einkehr ist, dass du sie überall vollziehen kannst, völlig unbemerkt von den anderen. Du brauchst im Grunde nur irgendwo sitzen und so tun, als würdest du auf dein Handy starren, während du mit offenen Augen in dein Inneres guckst…

Zeit.Los. / Time.Less.

Georg Danzer – Frieden (Live im „Liedercircus“ (ZDF) 1981) Same song, just in case the link above doesn’t work. Please find English translation below  Sie stieß zufällig wieder auf ein altbekanntes Lied, das Ausdruck war eines damals jungen Mannes (längst gestorben, viel zu früh, viel zu früh gegangen, eine große Seele), der Angst und Wut…

Kreta, Sommer 2002 / Crete, Summer 2002

Was soll ich schon sagen, außer, dass alle intensiv gelebte Momente dich zu einem besseren Menschen machen, denn sie sind der Kompost, aus dem dein Sein gemacht ist. Glück ist Nahrung, Hass ist Gift. Wir ernten, was wir säen, und dann gibt es auch noch äußere Umstände, die wir tatsächlich nicht kontrollieren können, denn so…

„Gewöhnliche Menschen“ … / „Ordinary People“ …

Black Pumas – Colors Wie sie diese Welt und ihre Menschen liebte,  verrückt, trotz allem, oder gerade deswegen: denn schaut genau hin, die „kleinen“ Leute, die Vielen, die schweigende Masse, die ihre Aufgaben ohne zu murren (oder murrend, aber doch), erledigen, weil sie alle in Frieden leben, ihre Lieben in Frieden lieben, ihre Kinder in…

5:30 morgens / 5:30 am

Um 5:30 Uhr morgens, auf dem Weg zur Arbeit … Engeln des Lichts steigen empor, um den Seelen zu leuchten, sie emporzutragen, sie zu halten, zu trösten, all die, welche zu allen möglichen Zeiten alle möglichen Aufgaben erfüllen, zu dienen, denn .. seien wir uns ehrlich, wären wir alle Diener:innen, gäbe es dann Herr:innen? /…

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Und dann waren da noch die inspirierende Heather und ihr schnittiger 1962 Austin-Healey Sprite …  sie lehnte sich zurück und nahm die Bilder in sich auf, das Licht, die Farben, die Landschaft, die Geräusche (der Motor! Heathers vergnügtes Lachen!), die Gerüche … (an grauen Winterabenden würde sie die Augen schließen und an das Licht in…

Ben Harper – Welcome to the Cruel World

Ben Harper – Welcome to the Cruel World Egal, wie grausam die Welt grad (für dich, für mich, für ihn, sie, es … für uns) scheinen mag, wir sind eins … wir können gemeinsam untergehen oder gemeinsam „aufsteigen“, d.h., wir entwickeln uns, und jegliches Erkennen ist ein Fortschritt für alle(s) … NAMASTE, geliebte Welt.  /…

Choir! Choir! Choir! & Patti Smith sing „PEOPLE HAVE THE POWER“ in NYC with Stewart Copeland

Choir! Choir! Choir! & Patti Smith sing „PEOPLE HAVE THE POWER“ in NYC with Stewart Copeland Wer ist  Souverän? Wir. Alle. Natürlich.  ☮️(Die wissen das.)  /  Who is sovereign? We. All. Naturally. ☮️(They know that.)

Transcendence – Lindsey Stirling

Transcendence (Orchestral)- Lindsey Stirling Jeden Tag treffe ich die Entscheidung: Inspiration, Mitgefühl  oder Entmutigung, Gleichgültigkeit? Mit jedem Atemzug erschaffe ich eine neue Welt.  Du auch. Es zählt. Jeder. Atemzug. / Every day I make the decision: Inspiration, compassion or discouragement, indifference? With every breath I create a new world.  So do you. It counts. Every(One)….

Projekt: „Reisende in der Zeit“ – „Traveler in Time“ Teil/Part 14

Gregory Alan Isakov – Light Year Kreta/Crete, August 2002 Die Strände Kretas blieben in jenem Jahr praktisch leer, vor allem amerikanische Touristen blieben aus. 9/11 saß noch ein ganzes Jahr später in den Knochen. New York … New York. New York. Wer zahlt den Preis für Gier und Maßlosigkeit derer, die mit Waffen und Ressourcen…

Projekt: „Reisende in der Zeit“ – „Traveler in Time“ Teil/Part 7

Various Artists „One World One Voice“ Lesbos im September 2010 … das Licht war betörend. 2015 und die Ströme jener Menschen, die lapidar „Flüchtlinge“ genannt wurden, lagen noch in eigentlich gar nicht so ferner Zukunft. Es gibt  keine Zeit. Alles geschieht gleichzeitig. Nur erfassen wir es nicht so ganz, oder vielmehr: überhaupt nicht. *** Lesbos…

Frühe Stunde / Early Hour

Please find English translation below Sie liebte es, am frühen Morgen, sobald die ersten Bäckereien ihre Pforten öffneten, hinauszugehen in die Noch-Dunkelheit-wie-mitten-in-der-Nacht, die eiskalte Luft zu atmen, die noch unverbraucht schien, sich die eine noch ofenfrische, handgemachte Semmel zu holen, nach Hause zu schlendern und den allerersten Lichtschimmer am Horizont am Ende der Straße, in…

Red Butte Garden

  English Version below Der Ausblick vom Red Butte Garden war phänomenal. Die Berge selbst auch. Die Wolken, der Wind verliehen der Landschaft, dem Tal eine gewisse Dramatik. Der Boden atmete, pulsierte kraftvoll unter ihren Füßen. Sie liebte die Weite, den Wind in ihren Haaren. Der Frühling kündigte sich bereits an. Als sie den Ausgang…

Pat’s B.B.Q. and The Sister Wives

Es war Freitag Abend. Die Sonne stand in Begriff unterzugehen, als sie Pat’s B.B.Q. erreichten. Der Andrang war groß, denn sowohl die Burnt Ends als auch die „Sister Wives“-Band genossen einen ausgesprochen guten Ruf. Sie kamen rechtzeitig, die Band zu erleben, aber die Burnt Ends waren ausverkauft. *** It was Friday evening. The sun was…

Kampflos / No Battle

(English version below) „In euch tobt ein Kampf“, sagte er. „Ihr glaubt, euch entscheiden zu müssen zwischen Licht und Dunkel. Dabei überseht ihr, dass ihr die Grenze seid zwischen Tag und Nacht, dem Leben und dem Tod.“ Er hielt für einen Augenblick inne. Blickte in die Runde. Ließ die Worte sickern. „Fühlt ihr euch traurig,…

The Mystery Blogger Award

Die süße, süße Tempest hat mich zu meiner sehr großen Überraschung & Froide nominiert. Danke :o) . Ich erröte & verbeuge mich. The sweet, sweet Tempest nominated me to my very big surprise & joy. Thank you :o) … I blush & bow. *** Über den Mystery Blogger Award: / About the Mystery Blogger Award:…

HerbstSchatten / FallShadows

Unerwartete, letztendlich aber sehr willkommene „Models“ – die mich überholten und nicht sahen, dass ich dabei war, die Straße zu fotografieren. Ich drückte just den Auslöser, als sie von links und rechts in das Bild traten …  Unexpected „models“, but very welcome – they passed me not realizing I was just photographing the street. I…

Gehen, Sehen …. (12)

  Wie erstes Herbstlaub wirbelten die Mütter mit den Kindern an ihren Händen über die Mariahilferstraße. Was würde geschehen, wenn sie sie losließen, später einmal? In welche Welt würden sie geschickt, entlassen, freigesetzt? Ich wünsche jedem Kind, einen, zumindest einen Menschen zu haben, der es einfach liebt. Oder Menschen, die in der Lage sind, Liebe…

Gehen, Sehen … (7)

Obdachlos im Sommer … sie fragte sich, wieviele warme Tage und Nächte es dieses Jahr noch geben würde. Es gab Menschen, die konnten nicht in Wohnungen leben. Die hielten es auch im Winter nicht in geschlossenen Räumen aus, riskierten lieber zu erfrieren, als irgendwo scheinbar eingemauert zu sein. Es gab Menschen, die wollten sich nicht…

Gehen, Sehen … (5)

Nein, sie würde nicht zur Philadelphia-Brücke gehen, sondern den Weg über die Tivoli-Gasse nehmen, in Richtung Schönbrunn. Sie ging an den Gassen, in denen sie zur Schule gegangen war, den Wohnungen ihrer Freundinnen und Freunde vorbei, die hier ebenfalls schon längst nicht mehr lebten. Sie konnte aber immer noch ihr Lachen hören. Ihr Weinen. Die…

Gehen, Sehen … (4)

  Die Hauptstraße wurde wieder einmal aufgerissen. Seit man sie zur Fußgängerzone erklärt hatte, damals Ende der Siebziger Jahre, kam sie nicht zur Ruhe. Immer wurde sie an einem Teil wieder aufgegraben, neu betoniert, mit Bäumen versehen, Bänken, Cafes … immer haftete ihr ganz besonders das Beiläufige, Nie-Völlig-Fertige an. Sie erinnerte sich noch an die…

Gehen, Sehen … (3)

Wien, Meidling Samstag Nachmittag. Es hatte einen Temperatursturz gegeben und heftig geregnet. Vermutlich deswegen waren so wenig Menschen zu sehen. Einige Läden waren bereits geschlossen. Die Straßen lagen ziemlich schläfrig und etwas trübe vor ihr. Das erinnerte sie an ihre Kindheit. Da schlossen samstags immer alle Geschäfte pünktlich um zwölf Uhr mittags … es schien…

Gehen, Sehen … (2)

  Ihr Heimatgrund. – Zumindest war sie dort aufgewachsen, und ja, dieser Bezirk hatte sie geprägt. Er hatte sich verändert, so wie sie selbst sich auch. Hatte er das? Hatte sie selbst? Ja und Nein, Ja und Nein … hinter den vielfältigen Erscheinungen schlagen immer noch menschliche Herzen. Damals wie heute. Morgen sicher auch noch…

Schattenspringen in New York (9)

Es lag nahe, nämlich nicht nur im sprichwörtlichen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, das Empire State Building … hm, zu besteigen war nicht das richtige Wort bei hundertunddrei Stockwerken, von denen sie die ersten sechsundachtzig mit dem Lift fuhr. Aber die letzten sechzehn erkletterte sie tatsächlich (im Stiegenhaus steile und enge Treppen empor, nicht an…

Schattenspringen in New York (6)

Es war seltsam. Sie, die so geräuschempfindlich war, Musik nur hörte, wenn sie wirklich Musik hören wollte und keine simple Berieselung, und schon gar nicht bei der Arbeit, schätzte. Sie, die in der Nacht beim kleinsten Geräusch augenblicklich hellwach wurde und danach nicht mehr einschlafen konnte. Sie, die irgendwie allergisch auf allzu laute Stimmen reagierte, die…

Schattenspringen in New York (5)

Unmöglich, diese Stadt in weniger als zwei Wochen zu erkunden. Unmöglich, eine Auswahl zu treffen. Zu sehr interessierten sie diese Straßen, Parks, Plätze und vor allem: ihre Menschen. Also ließ sie sich – wieder einmal, wie fast immer, wenn sie auf Reisen war – treiben. Sie ging einfach und folgte … ihrer Neugierde. Der Plan,…

Schattenspringen in New York (1)

Die tosende, glosende, großartige Stadt bot sich täglich an, dies zu tun. Sie fühlte sich seltsam vertraut an. Die Springerin ging durch ihre Straßenschluchten, überquerte Brücken, fand ruhige Plätze und scharfe Kontraste. Sie liebte den Pulsschlag der Stadt. Er machte sie unruhig, ja. Konfrontierte sie mit sich selbst, mit allen Sehnsüchten und Ängsten und Freuden….

Bloß Gedanken …

Ich kann das alles schon nicht mehr hören: die Gewissensbisse derer, die helfen wollen, es aber nicht tun, aus welchem Grund auch immer. Jene, die helfen können und wollen, sollen es tun, aber ohne missionarischem Eifer. Wenn sie es wollen, ist es eine menschlich „richtige“ Entscheidung. Ob sie es tun, liegt manchmal nicht in der…