Please find English translation below Sie schlief ein, sobald ihr Kopf den Polster berührte, sie erinnerte sich zumindest nicht wirklich, wie üblich eine Weile im Bett zu rotieren wie eine Katze, bis sie endlich die richtige Passform zwischen den Laken, Polstern und Matratze gefunden hatte. So hörte sie auch keine der Benachrichtigungen, die via WhatsApp…
Schlagwort: Reisetagebuch
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Please read English translation below Sie hatte eigentlich andere Pläne gehabt, aber ihre Spirits brachten sie nach Tucson, Arizona. Als sie am ersten Tag die Stadt durchstreifte, auf der verzweifelten Suche nach einer Tube Zahnpasta (sie hatte praktisch an alles gedacht, auch an die Zahnpasta, aber die lag irgendwo in Wien herum, hatte sich geweigert,…
Schattenspringen in New York (22) – Epilog
Die Schattenspringerin dankt: für die Möglichkeit zu reisen, der Stadt, die sie so freundlich behandelt hat, den Menschen, die ihr begegneten, die diese Reise erst zu der machten, die sie war. Und sie dankt jenen, die sie Anteil nehmend von Nah und Fern begleitet haben. Aus vollem Herzen dankt sie, in die ganze wundervolle, weite Welt…
Schattenspringen in New York (21)
Der Abschied nahte. Da jeder Augenblick mit intensiven Gefühlen erlebt wurde, war er da, ehe sie sich darauf vorbereiten konnte. Was vermutlich gut war, denn hätte sie Zeit gehabt darüber nachzudenken, wäre ihr das Kofferpacken, das Zusammengeklaube der verstreuten Dinge im Hotelzimmer nicht so leicht gefallen. So fiel sie am letzten Abend schließlich todmüde in…
Schattenspringen in New York (13)
Uplifting thoughts & actions we should want to become what we think …!
Schattenspringen in New York (11)
Ihr Schatten verschmolz mit dem Asphalt und ließ keine Hautfarbe erkennen … keine Nationalität, kein Geschlecht und keine Religion oder politische Anschauung. Schatten konnten auch problemlos eins werden, da gab es keine Grenzen, und es tat nicht weh.
Schattenspringen in New York (9)
Es lag nahe, nämlich nicht nur im sprichwörtlichen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, das Empire State Building … hm, zu besteigen war nicht das richtige Wort bei hundertunddrei Stockwerken, von denen sie die ersten sechsundachtzig mit dem Lift fuhr. Aber die letzten sechzehn erkletterte sie tatsächlich (im Stiegenhaus steile und enge Treppen empor, nicht an…
Schattenspringen in New York (8)
Es gab etwas an der Brooklyn Bridge, das sie besonders schön fand. War es das verbindend Verbindliche zwischen zwei unterschiedlichen Welten (denn drüben in Brooklyn, da war es doch ein wenig anders, einfach ein wenig anders)? Die Architektur? Die jeweilige Perspektive, je nachdem, wo man gerade stand? Die atemberaubenden Ansichten, egal, wo man gerade stand?…
Schattenspringen in New York (6)
Es war seltsam. Sie, die so geräuschempfindlich war, Musik nur hörte, wenn sie wirklich Musik hören wollte und keine simple Berieselung, und schon gar nicht bei der Arbeit, schätzte. Sie, die in der Nacht beim kleinsten Geräusch augenblicklich hellwach wurde und danach nicht mehr einschlafen konnte. Sie, die irgendwie allergisch auf allzu laute Stimmen reagierte, die…
Schattenspringen in New York (5)
Unmöglich, diese Stadt in weniger als zwei Wochen zu erkunden. Unmöglich, eine Auswahl zu treffen. Zu sehr interessierten sie diese Straßen, Parks, Plätze und vor allem: ihre Menschen. Also ließ sie sich – wieder einmal, wie fast immer, wenn sie auf Reisen war – treiben. Sie ging einfach und folgte … ihrer Neugierde. Der Plan,…
Schattenspringen in New York (4)
Sie hatte Gene Roddenberrys Visionen immer geliebt, schon als Kind. Und das Universum einer besseren Welt, das im Laufe der Jahrzehnte der ursprünglichen Serie entstand, ja, das erst recht. Eine Erde, deren Menschheit alle globalen Probleme letztendlich friedlich gelöst hatte, in der die Menschen kein Geld mehr brauchten und voller Respekt den Weltraum erforschten, um dort Welten…
Schattenspringen in New York (3)
Oh, die Stadt überwältigte sie. Sie wanderte durch die Straßen, den Blick schweifend wie ein langhalsiger Vogel, um ja keinen der Abermillionen Eindrücke, die auf sie einströmten, zu verpassen. Natürlich wusste sie, ein unmögliches Unterfangen. Sie fasste nur wenig. So wenig. Sie wanderte. Wanderte. Wanderte. Fing Momente ein mit ihrer Kamera. Merkte mit jeder Stunde,…
Schattenspringen in New York (2)
Ein heftiger Regenguss zwang sie, unter einen Hotelbaldachin zu flüchten. Dort stand sie, zusammen mit dem Doorman des Hotels, und wartete. Sie sprachen über den Regen, er meinte, er würde Stunden andauern. Die Straßen schienen leer. Hin und wieder ging ein Passant – mit oder ohne Regenschirm – vorbei. Eine alte Frau schob ihren Rollator vor…
Schattenspringen in New York (1)
Die tosende, glosende, großartige Stadt bot sich täglich an, dies zu tun. Sie fühlte sich seltsam vertraut an. Die Springerin ging durch ihre Straßenschluchten, überquerte Brücken, fand ruhige Plätze und scharfe Kontraste. Sie liebte den Pulsschlag der Stadt. Er machte sie unruhig, ja. Konfrontierte sie mit sich selbst, mit allen Sehnsüchten und Ängsten und Freuden….
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (12)
Die Springerin, ihres eigenen Schattens immer gewahr, dankte der alten Stadt. Zu reisen kann Flucht bedeuten, oder aber Ankunft. Je nachdem. Dies ist wohl jeweils die Wahl des Reisenden. Bewegung ist … Ich verneige mich. Namaste!
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (11)
Am Tag vor dem Abflug wollte sie nochmal den Strand ausgiebig genießen. Stadt hatte sie in der ihren im Grunde eh genug. Obwohl ja jede über ihre wirklich eigene Seele verfügt, und Amsterdam hatte da etwas, das der ihren doch sehr entsprach. So putzte sie ihr Gefieder, gewissermaßen, und schritt dann los, ging an den smarten…
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (10)
Zur Metro … schnell … ! … und in jeglicher Bewegung liegt ein Kern der Stille, in jener die Kraft, aus der / dem das All / all das geboren wird … völliger Stillstand – Tod, Neugeburt. Flucht, unmöglich. Daher: sei. Einfach.
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (9)
Ein Abstecher nach Haarlem (Abstecher, seltsames Wort eigentlich, wie die Springerin fand. Sie hatte keineswegs vor, irgendwen oder was abzustechen. Sie wollte nur sehen, was in Erscheinung trat, … ). Sie verbrachte also einen langen Nachmittag nach Haarlem … Fortsetzung folgt
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (8)
Plakat gesehen im Vorraum einer Damentoilette in Haarlem. Neugierig wie sie war, googelte die Springerin …. Sie wusste, im nächsten Leben wollte sie Tänzerin werden. Körper und Ausdruck! Sprache, unmittelbar! … Jetzt war sie zwar zufrieden, einfach zu reisen, zu schreiben, zu fotografieren … aber im nächsten Leben würde sie TANZEN.
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (7)
Die Schuhe, die sie noch lange würde tragen können … auf vielen Reisen und auf noch mehr Wegen, außer vielleicht … in die Oper oder so … (und Tango tanzen würde sie auch nicht unbedingt mit ihnen …) Fortsetzung folgt.
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (6)
So hüpfen wir denn, Königin, zwischen den Regengüssen hin … schneller als die Monde kreisen …. (ziemlich frei nach Shakespeare) … … allerdings dauerte der Regen nie lange an. Kurz und heftig fielen die Güsse jeweils aus. Und als die Springerin dann auch noch das passende Schuhwerk fand, brachte sie nichts mehr aus der Fassung….
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (5)
Fortsetzung … Feiernde Menschen. Die Musik hatte sie schon von weitem gehört. Nun stand sie vor dem Gebäude, offenbar so etwas wie einem buddhistischen Zentrum. Das Fest allerdings fand etwas weiter entfernt in einem Strandcafé statt. Sie konnte die Menschen schemenhaft erkennen. Kinder tollten herum. Der Junge von vorhin war verschwunden, vermutlich hinter der nächsten Sanddüne,…
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (4)
… Fortsetzung … Das Kind stand einfach da und schaute eine Weile zu, beobachtete sie, wie sie fotografierte. Es winkte ihr schließlich zu: es hieß die Springerin zu folgen. Sie zögerte keine Sekunde … sie erklomm die Sanddüne … und fand … … Fortsetzung folgt …
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (3)
Fortsetzung … Und am Abend ein Spaziergang am Meer … was für eine Entdeckung, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hatte. Im Inserat stand nichts davon, dass der Strand keine fünf Minuten vom Appartement entfernt lag. Lediglich wurde erwähnt, dass es ganz in der Nähe eine Straßenbahn gab, mit der man ungefähr zwanzig Minuten fuhr,…
Amsterdam … die Springerin auf Reisen (2)
Fortsetzung … Der Zauber der Stadt fing sie ein, indem sie sich dem Augenblick ergab. Sie strömte mit. Ging über die Brücke und gelangte ins berühmte Rotlichtviertel, ohne es gesucht zu haben. Fand die ebenso berühmten Schaufenster, in denen sich die Damen des Gewerbes zur Schau stellten. Zigaretten rauchten, während sie warteten, oder auf ihre…
Amsterdam – die Springerin auf Reisen … (1)
Sie reiste in der Walpurgisnacht – der richtigen, gemäß dem Stand des Mondes, nicht des Kalenders – los. Als der Flieger über der Stadt kreiste, um zur Landung anzusetzen, hing er – der Mond, nicht der Flieger – rund, schön, ernst, weiß und sagenhaft stumm am Himmelszelt und verhieß, so beschloss die Springerin, nur Gutes….
Free Your Inner Angel
…. Angels are to fly not to be kept behind bulletproof glass …
Berlin, Betrachtungen einer Wienerin (6)
Und vor dem Abflug noch ein Veggie-Burger, KÖSTLICH! Danke fürs Foto!(Markt vor dem Tierpark Berlin)
Berlin, Betrachtungen einer Wienerin (5)
Letzter Abend, kurz vor SonnenuntergangTierpark Berlin
Berlin, Betrachtungen einer Wienerin (3)
Berlin, Wedding
Berlin, Betrachtungen einer Wienerin (2)
S-Bahn Station Gesundbrunnen
In Lichtenberg, Berlin
Die morbide Eleganz vergangener Industrie. *** The morbid Elegance of long gone Industry.
Und wenn sie schon gestorben sind …
… erzählen die Schlösser noch ihre Geschichten. Auch die von jenen, welche diese Steine im Schweiße ihres Angesichts aufeinander geschlichtet haben, im Auftrag des Königs Architekten, sowie die mehr oder weniger schamvoll verschwiegen Geschichten, Intrigengeschmiede, Liebesgeflüster, Dienstbotengetuschel und dergleichen, denn die Mauern, die schweigen wie ein Grab (oder hörst du sie wispern?). Eine Augenweide jedenfalls,…
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – immer in Licht und Schatten …
Übergang ist immer, das Jetzt währt auch nur einen Augenblick.
Brandenburger Tor
Was dieser Boden nicht schon alles ertragen hat und was er nicht schon alles aufgesogen hat, und was nicht alles bereits geschehen ist und was die Pfützen dort nach jedem Regen oder Schauer oder Sturm gespiegelt haben … fragt‘ ich mich als Wanderin auf diesen Pfaden … gestern war’s ein berückend schöner blauer Himmel, ein…
Berlins Himmel / Berlin’s Sky
Der Engel verscheucht den Sturm. Die Dunkelheit weicht dem Licht. Die Stadt leuchtet. Und pulsiert.
Bin ich schön? / Am I beautiful?
Und wie! / Bet you are! (Erinnerungen an vergangene Sommer / Memories of summers passed by)
A Long Winter’s Night Dream
Oh, those lovely moments of summer. Can you hear water’s soft ripples? Do you remember the skate elegantely floating by? I love the salty scent of sea. Sun on my skin. And time as if there was no time.
I Am Buffalo
I am Like a buffalo Roaming across the land Taking chances Where they are No plan No control From my side Not even trust Only Deep deep Instinct And Surrender to love Commitement for life Dedication for art Then the flow Is
Brilliant Days
I found something in myself unexpected but irrestistable: the world’s love for me I just looked at what was spreading before me curious and humble and found everything what is within me too and I am within world one heart among … _______________________________________________________ Picture made by George Gonzales (thank you for being such a great…
Home Is
Where your heart is. My heart is where my love is. My love is always and within my soul. So this is why my love is where my heart is. My heart makes my home and my home is you, because you, my love, are my heart.
She Buffalo
Watching carefully ….
Buffalo Groom
So handsome a Groom …
Soul Trees
Calling their sister from afar spirit voices mindfull ghosts of all time every where here concrete and focused like an arrow and his bow
Ghost Buffalo
Seltsam, ich verfalle in Schweigen. Ich betrachte den Bison und verstumme. Befinde mich in wortloser Kommunikation mit einem Geist, der so viel größer ist als ich. Größer als der Körper, der als geballte Kraft vor mir steht. Die Farben verblassen, die Konturen verschwimmen, es gibt nur mehr Hell und Dunkel, silbernes Weiß, schwärzliches Braun. Obwohl…
Ein Verdauungsspaziergang
Ich bin seit über einer Woche wieder in Wien. Noch immer stehe ich gewissermaßen unter Schock. Ich werde lange brauchen, um alle Eindrücke zu verdauen. Die Reise war mehr als ein touristisches Unternehmen. Bereits als ich mich dazu entschloss, wusste ich, dass es sich im Grunde um eine Art Pilgerschaft handelte, einen Aufbruch der Seele…
Salt Lake City
The View from Red Butte Garden
Always On The Road
we are
The Holy Waters of Zion Canyon
Stones and wells talkative and true calling soul and heart and body spiritmind bodysoul one soul one being Holy place no master needed naturemotherfather nothing more requested than attention dedication a strong and still tender will opening up for life and death for your destiny even if you try to deny that there is such…
The World Our Mirror
Never forget: The World Our Mirror
Holy Water and Rebirthing Butterfly
This journey has changed my life. I became new, I found my place, I found my love, I found my destiny. I have no idea what happens next. But I know, I just have to breath, to take one step after the other, I can wait and see and trust. Faith: lost and found, at…
In Memorian: Honoring the Marx Brothers
Fredonia, Arizona.
Good day, human, …
… hope you like the place where I live … … glad to meet you and show you round … … you look like a trustworthy man … gold: you should have it in your heart and soul, not in your pocket …
Zion Canyon
If this stone could speak it would speak of love and hate of being liquid and petrified. This stone speaks and tells us stories to learn how to live in the right way. The patterns of that stone tell us how moved it once was and still is. Can you hear its voice? And can…
Perfect Moments of a Summer
Full Attention, no distraction, just being in that moment of life – the only one which matters … now, now, now.
The Grand Canyon Motel
Wer das etwas Andere (und Katzen, es huschen Dutzende herum) liebt, ist hier goldrichtig. Wer klinische Sauberkeit und deren neue Klischees des modernen Tourismus sucht, nicht. Wirklich Reisende werden es genießen als unerwartete Möglichkeit, etwas scheinbar Verlorengegangenes wiederzufinden: Langsamkeit, Ruhe, vollkommene Imperfektion – das Leben ist ein vorübergehendes Ereignis … nicht mehr und nicht weniger….
A Sacred Place
I have not been on too many places in the world, but I really believe and feel the Grand Canyon is one of the most Sacred Places on Earth, and no tourist will ever change this – the spirit is so much more powerful than all efforts of humans to destroy beauty could possibly be….
On the Road … to the Grand Canyon
Die Reisende war also unterwegs zum Grand Canyon, zusammen mit ihrem Gefährten. Sie hatte so viel über dieses Gebiet gehört, gelesen, so viele Bilder und Filme gesehen, dass sie sich nun gar nicht wirklich vorstellen konnte, was sie erwartete. Gab es den Grand Canyon nicht nur in Träumen, war er nicht eine diese Leinwand-Illusionen aus…
Erwachen
Die Reisende hatte nicht erwartet … sie wusste nicht einmal, dass sie Erwartungen gehabt hatte, aber irgendwelche musste es gegeben haben, sonst wäre sie nicht so erschüttert von den Eindrücken, die in diesen Tagen auf sie eingeströmt waren wie der Fluss, an dessen Ufer sie nun saß, in dessen aufgewühltes Wasser sie blickte, träumerisch einerseits…
Concrete Love
Pavement Statement. Well grounded love?
Hearts on Pavement
hearts on pavement lost or found signs of love affection care be aware they can be broken oh with the next rain they will be washed away so to show love to proof it’s real it takes more than coloured chalk on the pavement
The pending elegance of death …
The other side of life …
The other side of the coin?
You can’t have only one side. Otherwise there wouldn’t be anything at all. Or would there? Mind you: the world is more than just a coin.
diespringerin meets ishooturbanutha
Look him up … https://www.instagram.com/ishooturbanutah/
Begegnungen – Jay
Thank you, Jay Hawley, for telling me about the Salt Lake City photographer Jason Rollins. Great pictures! Was so nice to meet you …
Begegnungen
… an der Tankstelle … ein Fremder stellte uns seine beste Freundin vor … ja, Bilder erzählen Geschichten, Gesichter noch viel mehr. Ich finde, diese beiden erzählen eine sehr freundliche …
Bliss
Bilder erzählen Geschichten. Gesichter noch mehr. Foto von wildmanpoet
The Great Salt Lake
Es war eine Reise in meine eigene Seele. Es war mehr als die Erfüllung eines Kindheitstraumes. Mein Guide George Gonzales erzählte mir auf unserer Heimfahrt, dass ich im Laufe des Besuches des Great Salt Lake und den Erlebnissen „quite shocked“ wirkte. Ich hatte nicht erwartet, derartig berührt zu werden: von einer Landschaft, den Begegnungen mit…
The Very Holy Spirit of the Wild, Wild West
Fullfilling childhood dreams cracked my souldoor open now the light comes in like the Holy Spirit of the Wild Ones I’ll never be the same again newborn child of light and earth. *** I want to thank you, George Gonzales, and your son (sun) Rubin. God bless you and your loved ones. © Silvia Springer
Sundancing in Park City
Hier blühen noch die Kirschbäume. Auch der Flieder. Die Kastanienbäume. Ich erlebe dieses Jahr einen langen Frühling voller Sonnenlicht.Wir verbrachten den Tag in Park City, dem Ort mitten in den Wasatch-Bergen, an dem das jährliche Sundance Film-Festival stattfindet. Der Gedanke gefiel mir. Wir besuchten eine Galerie nach der anderen: entdeckten Jared McMillen, einen Fotografen, der…
Rare … Books
Die Reisende wurde an ihre Kindheit erinnert, in der sie ganze Nachmittage in der kleinen Filiale der Städtischen Büchereien verbracht hatte. Schmale Fenster nahe der Decke ließen Lichtstrahlen ein, in denen Millionen von Staubpartikeln wie ekstatische Derwische tanzten und kreisten. Die Reisende liebte es, zwischen den Regalen hin und her zu wandern, mit den Fingerspitzen…
On The Road …
Wir fuhren, fuhren, fuhren und hörten Musik. Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten, Schweigen – Gold …
An European Travelers Views
Der Abend senkte sich herab über Salt Lake City. Ich trabte vom Supermarkt zu meiner Unterkunft, todmüde von all den Eindrücken des Tages, die nachwirkten. Ein Mann, etwa Mitte Fünfzig, mit dickem Bauch und schlechten Zähnen, murmelte etwas von „Rainclouds“. Ich nickte, meinte, dadurch wäre das Licht besonders. Er lächelte. Die Freundlichkeit der Leute, denen…
First Impressions of a Shy European Traveler
Seltsam vertraut, beunruhigend fremd. Ich gehe und schaue und sehe. Ich erkenne das Land der Hoffnungen und Träume. Ich sehe die Realität. Ich sehe die Wirklichkeit, die ich mit meinen Sinnen erkennen kann. Einen Ausschnitt einer viel größeren, umfassenderen. Ich kann nur meinen persönlichen Blick auf die Welt anbieten, als meinen Anteil an der unendlichen Vielfalt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft…
Life is always …
… full of possibilities. So, rise and shine!
